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die- rassebande- archiv |
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alles was nicht mehr auf die Rasselbanden-HP passt: |
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wie Montie unser Bett eroberte
es war einer dieser furchtbaren Tage im April 2003. Wie der Monat schon sagt, er macht was er will und so auch an diesem Tag!
Es schüttete aus Kübeln, Monti, Tara & Lucy konnten sich vor Begeisterung kaum auf ihren Plätzen halten, als ich lauthals "GASSI!" durch's Haus brüllte.
Notgedrungen schleppten sich unser 3 Richtung Auto. Ab auf die Wiese, alle wieder raus und losgelaufen. Meine Mütze der Regenjacke tief in's Gesicht gezogen lief ich los. Ich wusste ganz genau, daß mir bei diesem Wetter keine Wanderer entgegenkommen würden, da alle 3 keine begeisterten Jäger waren, schritt ich also des Weges und achtete nicht immer darauf, was sie gerade machten. Nach knapp 1 km traf ich auf unseren Förster Herrn Fischer, einen ausgesprochen sympathischen Mann, der sofern die Hunde ich Wald nicht jagten, keine Probleme mit freilaufenden Hunden hatte. Ganz im Ggteil sein eigener Drahthaar war selbst durch die Jagdprüfung gefallen und streundte des öffteren durch den Wald, beharrlich ignorierend, was der Mann mit der Pfeife hinter ihm so alles von sich gab! 
Herr Fischer war gerade dabei, in seiner Jagdhütte für Ordnung zu sorgen. Sein Fahrzeug stand mit offenem Kofferraum auf dem Weg. Tara & Montie angeleint, ein kurzes Schwätzchen gehalten und weiter des Weges gelaufen, ohne auf Lucy zu achten.
Als ich einen weiteren Kilometer gelaufen war, inzwischen triefendnass, da meine alte Regenjacke diesem Wetter nicht mehr standgehalten hatte, bemerkte ich, wie ein Fahrzeug von hinten auf mich zugefahren kam und hupend neben mir hielt. Montie & Tara reagierten ausserordentlich gehorsam auf mein Rufen, was mich selbst in Erstaunen versetzte nur Lucy, die kam nicht... 

Als ich beide angeleint hatte, schaute ich auf und sah Herrn Fischer grinsend in seinem Auto sitzen und er fragte mich, ob alles in Ordnung sei und ich niemanden vermissen würde. Ich war ziemlich irritiert antworte aber, daß alles Bestens sei!
und irgendwie grinste er schon wieder und stellte mir nochmals die selbe Frage! Ich war total erstaunt und fragte ihn, wie er denn darauf kommen würde, daß irgendetwas nicht in Ordnung sei und er meinte nur;
"Schauen Sie mal bitte in meinen Kofferraum! Als ich zum Auto zurückging, lag Lucy schlaffend darin, sie hatte sich wohl ein trockenes Plätzchen, bei diesem Wetter zum Schlafen gesucht! "
von diesem Tag an schloss er immer den Kofferraum, sobald er uns sah!
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zuletzt aktualisiert: 04.05.2008
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